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Rauchende Colts: Waffen in den USA zwischen Mythos und Verfassung


studium generale

Nach jedem Amoklauf mit vielen Toten wird in den USA der Ruf nach Einschränkung des Waffenbesitzes laut. Alle Präsidenten sind daran gescheitert. Nach den letzten Mordanschlägen gibt es landesweite Anti-Waffen-Demonstrationen junger Menschen. Ob sie Erfolg haben? Oder wird der Protest wieder verpuffen? Und waren Amerikaner schon immer auf Waffen fixiert? Alle Amerikaner? Welche sind immun? Welcher Mythos umgibt Waffen in den USA und wie ist er entstanden? War der Cowboy schuld? Oder Hollywood?
Neben diesen Fragen geht es im Vortrag und der anschließenden Diskussion auch um rechtliche Waffenregelung sowohl in den Gesamt-USA als auch in den Einzelstaaten.

Montag, 22.10.2018, 18.00-20.00 Uhr, 1 Abend,

Ort: VHS-Gebäude, Raum E0, Rosarium


Leitung: Joachim Giesen
Gebühr: 14,00 EUR


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