Gemälde amerikanischer Expressionismus
Quelle: pixabay

Amerikanische Kunst im 20. Jahrhundert


studium generale

Die USA nach dem 2. Weltkrieg emanzipierten sich nicht nur politisch und sprachlich als Weltmacht und Vorreiter. Dieses neue Selbstbewusstsein spiegelt sich ebenso in der Kunst und führte zu einer Ablösung von den bisher als prägend empfundenen Exilkünstlern aus Europa. Künstler wie Pollock und Warhol wurden geradezu als Stars gehandelt. Der Vortrag beleuchtet, in welcher Form und warum die amerikanische Nachkriegskunst entscheidend an Einfluss gewann und inwiefern sie die gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA reflektierte.

Montag, 17.12.2018, 19.00-20.30 Uhr, 1 Abend, VHS-Gebäude, Raum E0, Rosarium
Leitung: Urte Ehlers
Gebühr: 14,00 EUR


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